5 most important advices for travel photographers

Tip Nr. 1.: find the right Backpack

Gute Kamera-Rucksäcke sind teuer! Sorry meine Lieben, aber diesbezüglich habe ich keine besseren Nachrichten für euch. Und als Outdoor Fotograf hier zu sparen macht auch keinen Sinn, denn schließlich soll er ja euren Rücken und euere Equipment schützen. Es gibt immer mehr Hersteller, die Outdoor Kamerarucksäcke auf den Markt bringen und es gibt einige gute Modelle – je nach Vorlieben. Ein schmerzender Rücken und kaputtes Equipment sind sch***, deswegen ausprobieren, informieren und etwas Geld investieren.

Ein weiter wichtiger Punkt: Er sollte nicht auf den ersten Blick nach Kamerarucksack aussehen und danach schreien, dass sich darin viele tausende Euros befinden. Je unauffälliger desto besser. Leuchtende Farben sind natürlich ein Hingucker, aber in dem Fall kontraproduktiv.

Passt er ins Handgepäck? Je kompakter er aussieht desto einfacher und unauffälliger bekommt man ihn durch die Sicherheitskontrollen. (auch wenn er vielleicht einmal doch schwerer ist als eigentlich erlaubt)

Aber für mich gab es ein paar wichtige Kriterien die mein Rucksack erfüllen sollte. Warum der Loka fast perfekt für mich ist, könnt ihr hier lesen.

Tip Nr. 2: Protect your Gear

Jeder weiss, dass Kameras ein kleines Vermögen wert sein können und wer seine Kamera noch protzig um den Hals trägt und sie präsentiert, zieht natürlich Aufmerksamkeit auf und wird sofort als Tourist abgestempelt.

Die Kamera im Rucksack zu lassen ist natürlich keine Option. Was also tun?

Lass es so aussehen als wäre dein Equipment alt und kaputt. Klebe etwas Tape um die Kamera und am besten auch über das Logo. Das macht es weniger attraktiv für potentielle Diebe. Ich verzichte auf Reisen auch bewusst auf den Batteriegriff. Erstens spare ich Gewicht und zweitens wirkt die Kamera nicht so teuer.

Abgesehen von Dieben ist es natürlich auch wichtig sein Gear von Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen. Als sehr praktisch hat sich erwiesen eine Wrap Schutzhülle, einen Drypack und Reinigungstücher dabei zu haben. In manchen Situationen kann man sich auch mit einfachen Mitteln und ein bisschen Kreativität helfen.

Tip Nr. 3: Protect your data

Es ist so schon schwer genug seine Daten immer sicher abgespeichert zu haben. Auf Reise ist es noch viel schwieriger. Im Fall, dass ich eine gute Internetverbindung habe, übertrage ich die Daten auf meinen Server. Überraschenderweise ging das in Ecuador ziemlich gut. Meist ist es jedoch etwas schwierig und in so einem Fall habe ich Sicherheitskopien auf diversen Medien.

  • 1x auf meinem Laptop
  • 1x auf einer externen Festplatte
  • 1x USB Stick

Offensichtlich aber trotzdem vergisst man es öfters: Nicht alles im selben Rucksack aufbewahren. Ein USB Stick ist ziemlich praktisch und lässt sich auch gut verstecken. Es gibt diverse Varianten eines Reisegeldbeutels in dem man ihn sicher aufbewahren kann.

Tip Nr. 4: Don’t make it too obvious

Wenn ich Reise geht es meist um meine persönlichen Projekte und keine kommerziellen Jobs. Um mir bei der Einreise viele Fragen zu ersparen, gebe ich auf dem Immigrations Anträgen oft nicht an Fotograf zu sein, sondern schreibe lieber Retoucher oder Multimediadesigner hin. Reist man mit viel Gear kann es hilfreich sein sich ein Carnet (Reisepass für Equipment) zu besorgen.

Tip Nr. 5: Go with locals

Einheimische in deine Arbeit zu involvieren kann dir auf verschiedenste Weise helfen. Du kommst mit Leuten in Kontakt die du sonst nicht getroffen hättest und siehst Plätze, die du selbst nicht entdecken hättest können. Außerdem fühlen sich die Menschen wohler wenn jemand aus ihrem Land dabei ist und es vereinfacht auch die Kommunikation zu den Einheimischen.

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